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minimap on the road … im Dinopark Teufelsschlucht

Endlich wieder Ausflüge, dachten wir, als wir uns vor zwei Wochen mit Kind und Kegel aufmachten. Unser Ziel: der gigantische Dinosaurierpark Teufelsschlucht. Was man dort (Neues) erleben kann und was ihr dieses Jahr auf keinen Fall verpassen solltet, erfahrt ihr hier und in unserem Interview mit Mitbegründer Bruno Zwank!

Rund 40 Minuten dauert die Fahrt von Trier in den Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen in der Eifel. Auf dem Weg dort hin, kommt man schon richtig in Dino-Laune, denn man begegnet dem ein oder anderen Uhrzeitsaurier an dem ein oder anderen Kreisel. So weiß man auch, dass man auf der richtigen Fährte ist. Yay!

Dort angekommen heißt uns Bruno Zwank, Mitbegründer des Freizeitparkes, herzlich Wilkommen. Der Rest der Bande zieht schon mal weiter, denn die Meute kann man kaum aufhalten. Selbst die Kleinen Ellis (2) und Pauline (3) quietschen vor Freude, als sie die riesigen, beindruckend „lebensechten“ Dinos sehen. Seit dem 23.4.2020 ist der Park wieder täglich von 10–18 Uhr geöffnet. Hygiene-Bestimmungen gibt es natürlich auch hier: Maske auf im Kassenbereich und bei 2, 3 Attraktionen, Abstand halten etc. Aber a) sind wir das ja inzwischen schon gewöhnt, und b) sind im Gegenzug überall im Park kleine Picknick-Inseln entstanden – und die sind richtig toll. Sie kommen sogar so gut an, dass sie auch nach Corona beibehalten werden sollen. Die Bistros haben übrigens nach wie vor geöffnet – zwar auch mit Auflagen, für die obligatorische Pommes und Eis ist aber bestens gesorgt!

Aber jetzt lassen wir Bruno zu Wort kommen, denn er kennt den Dinopark in- und auswendig und kann ihn euch natürlich noch besser erklären als wir:

Unser Fazit

 

Was sagen die Kids?

Auf circa zwei Kilometern begibt man sich auf 620 Millionen Jahre Urzeitgeschichte. Total spannend, nicht nur für die Kleinen! Wir hatten Kinder im Alter von 2–7,5 Jahre dabei und wirklich alle hatten Spaß und kamen auf ihre Kosten. Es wurde gestaunt,  gebuddelt (bei der Schatzsuche), gepicknickt, gespielt und gelernt. Der Rundweg ist auf alle Fälle buggytauglich und auch für kleine Kinder gut zu schaffen. Zum Ende des Geländes gab es einen schön angelegten Spielplatz und ganz wichtig: EIS. Happy Kids, happy Family!

Was sagen wir?

Auch wir kamen auf unsere Kosten. Spannend und kurzweilig empfanden wir den Park – für Dinokundige (wozu wir uns jetzt nicht unbedingt zählen) gibt es etliche Möglichkeiten, noch tiefer in die Materie einzusteigen. Eine davon ist der Audioguide von Lauschtour, den man sich schon im Vorfeld easypeasy als App aufs Smartphone laden kann – an den entsprechenden Stationen spielt die App dann automatisch die Infotexte ab; funktioniert also ganz ohne nerviges  Nummerneingetippe.

Alles in allen waren die mehr als 160 lebensechten Dinosaurier-Modelle in originaler Größe sehr imposant und beeindruckend, das Preis-Leistungs-Verhältnis war stimmig und wir haben einen schönen langen Nachmittag damit gefüllt.

Mit am schönsten fanden wir den Platz beim Forschercamp: Die Kinder können dort nach Zähnen und Edelsteinen buddeln und die Eltern gemütlich Cappucino schlürfen.

HIGHLIGHTS

Outdoor-Übernachtung im Dinopark

 

Was für eine witzige Idee, dachten wir, als wir das Zelt aka Sleep Cube von sleeperoo! auf dem Gelände des Dinosparks entdeckten. Noch bis zum 14.10. 2020 kann man in diesem Zelt (mit Platz für etwa 5 Personen) übernachten und den Dinopark ganz für sich alleine haben: eine Nacht und einen Morgen lang. Wenn das mal kein Family-Highlight ist!

Nähere Infos unter sleepero!

 

INFOS

Dinosaurierpark Teufelsschlucht

Ferschweilerstraße 50

54668 Ernzen

Anfahrt

Preise/Öffnungszeiten

www.dinopark-teufelsschlucht.de